Das Projekt richtet sich an alleinerziehende, schulpflichtige Mütter, die aufgrund ihrer frühen Schwangerschaft die Schule verlassen mussten und nicht wieder in Regelschulklassen integriert werden konnten.
Ohne Schulabschluss fehlt Ihnen die grundlegende Voraussetzung für zukünftige Unterricht mit Kindern - anklicken. Aus- oder Weiterbildungen. Erste Ziele im Projekt sind:
* Förderung einer positiven Mutter-Kind-Beziehung;
* Motivation junger Mütter zu einer aktiven Zukunftsgestaltung, besonders zur individuellen Lebensplanung;
* Wiedereingliederung in das Schulsystem mit der Chance einen Schulabschluss zu erreichen.
Ziele Den Teilnehmerinnen wird in diesem Projekt die Möglichkeit gegeben werden, mit sozialpäd. Beratungs-, Orientierungs- und Unterstützungsangeboten ihre individuelle Lebensperspektive um eigenständige Lebenserwerbsperspektiven zu erweitern. Ausgangspunkt zu beruflichen Perspektiven ist die Vereinbarkeit von Kind und Beruf.
Überwindung von Entmutigung und Aufbau eines gesunden Selbstwertgefühls sind Inhalt und Ziel der Arbeit. Durch ein abgestimmtes Theorie-Praxis-Konzept, das kontinuierlich auf die Steigerung der Leistungsbereitschaft/-fähigkeit von durch frühe Mutterschaft "sozial benachteiligter" junger Frauen abzielt, wird der entscheidende Schritt, die heutige Voraussetzung für eine Eingliederung in den Erwerbsprozess, angegangen: "ein Schulabschluss". Drei Bausteine: Bildung, psychologische Unterstützungen und Betreuung der Kinder Das Projekt realisiert in innovativer Weise die Verbindung von Bildung mit Jugend-, Familien und Berufshilfe. In vielfältiger Weise wird es den sehr persönlichen Bedarfen junger Frauen und ihrer Kinder gerecht. Die Verzahnung von Unterricht und sozialpädagogischer Unterstützung jungendlicher Mütter, bei gleichzeitiger Betreuung ihrer Babys in einer Schule ist europaweit ein einzigartiger Verbund.
Die drei Arbeitsbereiche/Bausteine stellen in sich funktionierende Angebote dar, die verbundhaft, ganzheitlichen und konsequent den Schulversuch auszeichnen. Eine grundlegende Veränderung tradierter schulischer Strukturen von Schulalltag und pädagogischer Arbeit, die letztendlich die Veränderung von Schulstrukturen für Gruppen, die mit dem konventionellen Schulalltag nicht zurechtkommen, zur Folge hat. Weitere Information: BeLeM-Info des DRK - Jugendsozialarbeit (3) Der Schulabschluss ist der erste Schritt, zu einer Ausbildung. Durch Betriebspraktika einen Ausbildungsplatz finden, der Teilzeitarbeit ermöglicht, ist das Ziel von: Spagat
