Zusammenarbeit mit dem FÖZ Vegesacker Straße

vegesacker Straße historisch

Das Ziel ist eine systematisch gestaltete Schnittstelle, ein systematisierter Übergang zwischen allgemeiner Bildung und Berufsbildung durch inhaltliche Abstimmung und Verzahnung zu etablieren.

So soll die Möglichkeit gezielter Übernahmen guter FÖZ-Schüler/innen in Sekundarschulklassen vorbereitet und gleichzeitig die kontinuierlich fortgesetzte Förderung der Leistungsschwächeren abgesichert.

Beabsichtigt ist die intensive Erweiterung berufsbildender Kompetenzen der Schüler/innen in vier verschiedenen Berufsbereichen, im gewerblichen, technischen, kaufmännischen und dienstleistendem Bereich. Im Schuljahr 2007/08 beginnt ein Pilotprojekt mit dem Förderzentrum Vegesacker Straße.

Die angestrebte Gleichstellung der 10. Jahrgänge der Sekundarstufe (entsprechend dem dortigen 9. Jahrgang) wird ab dem Schuljahr 2007/2008 praktisch erprobt. Zwei Klassen des Förderzentrums besuchen an zwei Wochentagen mit ihren Lehrer/innen die ABS am Steffensweg.

In der ersten Woche findet eine Informationsphase statt. Schüler/innen der ABS präsentieren ihre Arbeit. Anschließend wird die eine Klasse dem gewerblich / technischen Bereich (Holz-, Elektro-, Metalltechnik), die andere dem kaufmännisch / dienstleistenden Bereich (Büro/Cafeteria/Küche) zugeordnet.

Jeder dieser Tage umfasst 2 Stunden Fachtheorie und 4 Stunden Fachpraxis. Im zweiten Halbjahr werden die Bereiche gewechselt. Jedes Halbjahr beinhaltet darüber hinaus ein dreiwöchiges Betriebspraktikum, an das sich bis vor Ende des jeweiligen Halbjahres ein Arbeitstag im Betrieb, anstelle eines Unterrichtstages im FÖZ, anschließt. Der erste Erfahrungsbericht folgt Anfang 2008.

Etwas Geduld.