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Die Arbeitnehmerkammer will nachhaltige Kooperationen zwischen Schule und Kultur (21.02. 2012)

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Die Kreativwoche 2011 war ein voller Erfolg. Viel Lob gab es für die Darbietungen der Schülerinnen und Schüler auf der Abschlusspräsentation in der Kulturwerkstatt westend. Beifall und Wertschätzung motivierten die Jugendlicheneinige von ihnen wollten gerne weitermachen. In den letzten Jahren konnten wir diesen Wunsch nicht erfüllen, uns fehlten die Ressourcen, um die kreativen Angebote fest in die schulische Regelpraxis zu übernehmen.

In diesem Jahr ist dies anders: dank der Arbeitnehmerkammer !

Die Arbeitnehmerkammer will nachhaltige Kooperationen zwischen Schule und Kultur zu vorantreiben, um im Sinne des Schulgesetzes einen anregenden Lern- und Lebensraum für die Schüler zu schaffen, der Integration, Toleranz, sozialen Zusammenhalt und verantwortliche Selbsttätigkeit fördert. Und genau das passiert bei uns! Deshalb unterstützt die Arbeitnehmerkammer die Kooperation von westend und ABS und ermöglicht uns, einige Workshops aus den Kreativtagen in ein nachhaltiges, ganzjähriges Programm zu übernehmen: Konkret setzen z.Zt. 4 Gruppen ihre Arbeit fort:

• Die Schulband „ The ambitionary sounds" hat mit ihrem Lied “Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum

Eine Klasse stellt sich vor: BO 1104!

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Wir sind die Wirtschaft- und Verwaltungsklasse BO 1104. BO steht für Berufsfeldorientierung. Insgesamt sind wir sechzehn Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Herkunftsländern (Deutschland, Russland, Türkei, Kurdistan, Afrika und Iran). Unser Klassenlehrer ist Herr Diskaya. Er ist zwar sehr streng aber auch gerecht und will nur das Beste für uns.

Für den Fachbereich Wirtschaft- und Verwaltung haben wir uns entschieden, weil wir später in kaufmännischen Bereichen arbeiten wollen. Daher haben wir neben den allgemeinbildenden Fächern auch Betriebswirtschaftslehre, Büroorganisation, Datenverarbeitung und Fachpraxis-Büro. Um auch praxisnahe Erfahrungen für das Berufsleben zu sammeln, engagieren wir uns in unserer Schülerfirma „A4-Company“.

„Ich fühle mich nicht ausgegrenzt“ (Bremer Lehrerzeitung BLZ 1/12)

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Das Schild “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage” fehlt an den Wänden der Allgemeinen Berufsschule (ABS). Die Schule in Bremen-Walle mit ihren 45 Lehrkräften unternimmt aber dennoch große Anstrengungen, jede Form von Gewalt, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit zu verhindern. Ein zentrales Unterstützungsangebot für die rund 620 Schüler/innen aus insgesamt 61 Nationen ist der Kooperationspartner der ABS, das Zentrum für Schule und Beruf (zsb). Die 17 zsb-Sozialpädagogen/innen arbeiten in vielfältigen Projekten daran, dass das Schulklima angenehm bleibt und dass die heterogene Schülerschaft einen erfolgreichen Übergang in den Beruf schafft. Allerdings ist die dauerhafte Finanzierung dieser Projekte auch ein Dauerproblem.

Eine Schule ohne Rassismus - geht das? “Eher nicht”, sagt Schülerin Amanda Petöfi (16). “Gerade an der ABS, wo so viele verschiedene Schüler zusammen sind, kann es immer mal zu Konflikten kommen”.

Verabschiedung unseres Studiendirektors Fred Brauweiler am 25.01.2012

Verabschiedung_Fred_Brauweiler_2012

Am 26.Januar wurde im Rahmen eines Festaktes unser langjähriger Studiendirektor Fred Brauweiler in den Ruhestand verabschiedet.

Zahlreiche Weggefährten folgten seiner Einladung und waren Zeugen einer bewegenden Veranstaltung.

Herr Brauweiler begann seine Lehrtätigkeit im Jahre 1975 an der ABS und wurde bereits 1977 zum Studiendirektor für den Sport an Berufsschulen befördert.

Die Entwicklung des Persönlichkeit bildenden Fachs Sport lag ihm sehr am Herzen.

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